Verkehrsstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht

Im Straßenverkehr kann man auf verschiedenste Art mit dem Gesetz in Konflikt kommen: Autofahren unter Drogen- oder Alkoholeinfluß, ein durch Übermüdung verursachter Verkehrsunfall, Fahren ohne Fahrerlaubnis oder ohne KfZ-Versicherung, eine Probefahrt mit dem Nummernschild vom Auto des Kumpels, Gefährdung des Straßenverkehrs durch zu aggressives Überholen, Beleidigungen, fahrlässige Körperverletzungen im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall, unterlassene Hilfeleistung bei einem Unfall, im schlimmsten Fall eine fahrlässige Tötung – all dies sind Situationen, in denen sich ein Verkehrsteilnehmer unerwartet schnell befinden kann. Eine Vorstrafe hat weitreichende Folgen – insbesondere für die weitere berufliche Laufbahn. Als auf das Verkehrsstrafrecht spezialisierte Kanzlei sind wir Ihre Ansprechpartner, damit es nicht soweit kommt.

Das deutsche Strafrecht ist im Strafgesetzbuch (StGB) niedergelegt. Hier werden viele Delikte beschrieben, die Straftaten im Straßenverkehr betreffen – von der bekannten „Fahrerflucht“ bis zur fahrlässigen Tötung. Auch in anderen Gesetzen finden sich Vorschriften, die eine Handlung im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr unter Strafe stellen – etwa im Straßenverkehrsgesetz (StVG): Fahren ohne Fahrerlaubnis und Kennzeichenmissbrauch. Das Pflichtversicherungsgesetz stellt das Fahren ohne Haftpflichtversicherung unter Strafe. Zur Klarstellung: Hier handelt es sich nicht mehr um Ordnungswidrigkeiten, für die es ein „Ticket“ gibt. Hier führt der Weg vor den Strafrichter – als Angeklagter. Allerdings: Das Strafgesetzbuch regelt auch, wann Schuldunfähigkeit vorliegt, wie ein Irrtum des Täters über die Tatumstände zu bewerten ist und wann eine Tat vorsätzlich oder fahrlässig erfolgt. Je nach den Umständen des Einzelfalles erlauben die deutschen Gesetze eine genaue Anpassung der Strafe an die Schwere der Tat und die Person des Täters. Unsere Aufgabe als Strafverteidiger ist es, für Sie das Beste herauszuholen.

Sprechen Sie mit uns – unabhängig davon, welcher Straftat Sie beschuldigt werden. Auch bei Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten sind wir Ihre kompetenten Ansprechpartner. Im Rahmen eines ersten Besprechungstermins werden wir erläutern, was für Rechte Sie haben, wie die vorhandenen Beweismittel einzuschätzen sind und mit welchem Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden Sie rechnen müssen. Auch vor Gericht vertreten wir Ihre Interessen.

Um Sie bestmöglich vertreten zu können, hat sich RA’in Achtermann-Ljubimow zur Fachanwältin für Verkehrsrecht weitergebildet.